Alles kann gut werden. 
Obwohl Sie ein ADS-Kind haben.

Ihr Problem daheim hat nichts mit den Erwachsenen zu tun. Auch nicht mit den Kindern. Es hat etwas mit diesem chemischen Gehirnproblemen zu tun, die nach nunmehr modernsten Erkenntnissen hinter allem abnormen Verhalten zu finden sind.

"Abnorm" ist nämlich keine moralische Wertung, sondern eine Beschreibung, die Ihnen helfen kann, den jetzigen Zustand Ihres Kindes besser zu verstehen. Das ist also nicht negativ gemeint, sondern eher wie "krank" statt "normal". Und nicht schlechter Mensch.

 


OptiMist® - Fakt 1: 
Neueste Statistiken beweisen, dass ADS-Kinder im Alltag die 
meisten Probleme mit Personen ohne therapeutische Spezial-Ausbildung haben.
Dabei sind Eltern leider auch an erster Stelle zu nennen,
die zwar Bezugspersonen, aber leider nur Laien ohne "Hintergrund" sind.

Durchbrechen Sie diesen Teufelskreis mit
dem 
Eltern-Mitmachprogramm von
OptiMist®!

Sie werden sich vielleicht fragen, wie man diese einwandfrei vorhandenen chemischen Gehirnprobleme in Ihrer Familie beseitigen kann. 

Zuerst wird Ihnen der Arzt helfen, der die Diagnose über das Verhalten des Kindes stellt, was allein durch bestimmte Tests nicht nachweisbar ist, da die Forschung die chemischen Probleme noch nicht abschließend erklären kann, obwohl sie deutlich vorhanden sein müssen, wie der Vergleich mit anderen, normalen Kindern nahe legt.

Wenn die Verhaltensprobleme nach Einnahme einer wirksamen Medizin weniger werden, kann man erkennen, dass chemische Gehirnprobleme vorhanden waren und nunmehr zumindest für eine kleine Zeit beseitigt sind.

Die erfolgreiche Einnahme einer wirksamen Medizin
 erhärtet somit die Diagnose. 

Auch die Handschrift wird mit der 
wirksamen Medizin in vielen Fällen besser.
Das Kind hat plötzlich keine Eile und Flüchtigkeit  mehr, sondern akzeptiert freiwillig den fremdbestimmten Zeitrahmen und Inhalt, der ihm vorher lästig schien.

Und es geht ihm gut, wenn man geschickt fragt.
Ihr Kind wird die Verbesserung oft gar nicht bemerken und entsprechend antworten. Dies ist bedingt durch die bekannte schlechte Selbstwahrnehmung, über die weiter unten mehr zu lesen sein wird.

 

Die Diagnose liegt vor und 
das Rezept wurde eingelöst:


Spätestens jetzt kann Ihr Kind in das OptiMist®-Team aufgenommen werden. Endlich kann Ihr Kind lernen, wie es unauffällig wird. 

Wenn Ihr Kind zu uns kommt, hat es möglichst bereits Diagnose und Medikamente schon bekommen. Der kleine Patient kann unter der Wirkung von Medikament und Therapie lernen, seinen bereits vorhandenen Wissensvorrat neu zu ordnen. 

Ihr Kind wird erkennen, dass viele Probleme gar nicht existierten, die vorher so unverzichtbar und einmalig erschienen. Ihr Kind wird mit unserer Hilfe eines von vielen Gliedern in einer großen Kette, in der jeder wertvoll ist, wenn er im Verbund mit den anderen hält.




Eine übersichtliche Rennstrecke 
hilft beim Geradeauskurs

 

In der Mitte der modernen Konsens-Gesellschaft findet Ihr Kind 
seinen Platz als Mitmacher und es macht soviel Freude
ganz ohne Angst und Widerspruch "dabei" zu sein: 

Jungen und Mädchen, Jung und Alt. 
Niemand muss draußen bleiben
wenn er die notwendige Einsicht zeigt.

.

 

 

OptiMist® - Fakt 2: 
Frühe Ablehnung und falsche Erwartungen führen zu 
gegenseitiger Abweisung und negativen Erfahrungen. 
Das beginnt schon im Kleinkindalter
und führt zu einem miesen Selbstwertgefühl oder
der brüsken Ablehnung der "Normalen".

In einer sich rasch verändernden Welt bleibt kein Platz 
für träumende Einzelgänger und sich selbst verpflichtete Eigenbrödler. 
Das erkennt Ihr Kind instinktiv selbst.



Nehmen Sie Ihrem Kind die Existenzangst, 
geben Sie ihm einen Platz in der Mitte der Rennbahn !!!
Wir setzen den Rahmen.


Unsere OptiMist®-Verhaltens-Garantie gilt insgesamt 6 Monate auf alle Programme ab Kauf einer Einheit oder Teilnahme an einem Kurs


Wir bringen Ihr Kind auf den Speedway 

Wenn Ihr Kind dabei sein soll, braucht es nicht nur Medikamente, sondern auch vereinbarte Regeln. Im Straßenverkehr braucht es Regeln. Kinder werden sonst überfahren. Dass wollen Sie nicht, das wollen wir nicht. Wir wollen Kinder in den Verkehr bringen, das ist unser Job..

Aber besonders das ADS-Kind braucht Regeln. Noch klarere und kürzere und eindringliche Regeln. Ausschweifendes Palaver des Ausbilders (das sind Sie) ist streng untersagt. Am Besten: Regeln müssen vom Auszubildenden wiederholt werden, damit sichergestellt ist, dass die Anweisung verstanden wurde und nicht in die verkehrte Richtung entwichen wird.

Wenn Ihre Regeln eingehalten wurden, setzen Sie das neuartige OptiMist®- Positive- Folgen- Programm ein - es gibt von Ihnen für eingehaltene Regeln ein Lob oder eine nette Geste. Dann wiederholt Ihr Kind schon bald von selbst die gute Verhaltensweise und entwickelt neue positive Ziele für sich. 

Werden Regeln trotz dieser Vorgehensweise nicht eingehalten, hilft Ihnen das einmalige und neue OptiMist®- Negative-Folgen- Programm, womit Sie das unerwüschte Verhalten mit Entzug von Belohnungen und Rechten beantworten können. Ihr Kind wird dieses schon bald vermeiden wollen und daher schon bald von selbst die guten Verhaltensweisen und neue positive Ziele für sich entwickeln.

 

Vielleicht fahren Sie in Ihrer Erziehung noch nicht auf dieser Linie. Dann sollten Sie ganz schnell damit anfangen. Denn Ihr Kind wird sich nur sicher fühlen, wenn Sie mit Hilfe von OptiMist® den Rahmen für sein Leben setzen.

Keine kopflosen Aktionen - Disziplin zählt

Setzen Sie Disziplin effektiv ein. 
Denn dann zählen Sie für Ihr Kind zu den "starken" Eltern.
Wenn Sie schwach sind, wird Ihr Kind Sie nicht ernst nehmen. 

Mit dem neuartigen und wissenschaftlich belegten
  OptiMist®-Disziplin-Jetzt-Programm 
fordern Sie erfolgreich in kürzester Zeit
alle einschlägigen Primär-Tugenden:

* Absolute Pünktlichkeit
* Vorbildliche Ordnung (alle Sachen an Ort und Stelle)
* Fleiß bei der Erledigung übertragener Pflichten 

Machen Sie aus  diesen Forderungen nach Disziplin
alltägliche "Rituale der Sicherheit" für Ihr Kind:

Ihr Kind kennt den rechten Weg wirklich nicht!

Ihr Kind wird eine falsche und eingeschränkte Wahrnehmung aufweisen, wenn es erstmals zu uns kommt. Es wird falsche Wege gehen wollen und falsche Eindrücke unzutreffend für die Realität halten.

Schuld daran ist nicht das Kind, sondern seine bekanntlich abnorme chemische Gehirnstörung (wir haben dies nunmehr dreimal behauptet, damit ist es zum unumkehrbaren Fakt 3 geworden)

Für das Kind macht die Welt einen zerrissenen und dysfunktionalen Eindruck, weil es mit seiner Wahrnehmung und seinen unzutreffenden Erwartungen die Realität verkennt.

 Ihr Kind sieht statt der Harmonie in unserer Gesellschaft überall vermeintliche Konflikte. Es kennt und sieht das friedvolle Miteinander noch nicht, obwohl wir Erwachsenen mit unserer Ausbildung gelernt haben, unsere Welt entsprechend zu deuten. 

Stellen Sie sich vor, sie müssten so leben. Würden Sie nicht rücksichtslos und egoistisch werden? Verstehen Sie jetzt: Es ist nicht leicht ein ADS-Kind zu sein!

Das ist kein moralisches Problem, sondern eine Frage von Lernerfahrungen. Das ADS-Kind muss lernen, die eigene Wahrnehmung der allgemein-gültigen Sichtweise anzupassen, sowie oberflächlich gefühltes Misstrauen abzubauen und das zu tun, was alle anderen auch tun, ohne damit Probleme zu haben.  

Nicht die Erwachsenen sind defekt:

Tatsächlich ist das Kind selbst hyperaktiv und dysfunktional in seiner unangepassten Rezeption seiner Welt und seines eigenen Verhaltens.


Wir reden nicht über gestörte Kommunikation
oder problematische emotionale Eltern-Kind-Bindungen
oder dieses Zeug, was niemand wirklich versteht.
Wir kümmern uns um das ADS Ihres Kindes.

Arbeit schändet nicht

Wenn nun Disziplin und Regeln ausreichend geübt und verfestigt wurden, kommen wir zum Kern des OptiMist® - Konzeptes:

  Arbeit! 


Angeordnete Arbeit kann gar nicht früh genug beginnen. Pflichtgemäße Arbeit ist aber die Grundlage für jeden gesellschaftlichen Erfolg. Geben und Nehmen, Punkten und Handeln, Lob und Leistung. Darauf baut das Leben auf.

Wer dies erst in der Schule erfährt,  hat vielleicht bereits kindlich-naive Fehlhaltungen entwickelt und wird seine Zeit selbstbestimmt verbringen wollen.

Das ist nicht die Selbständigkeit, die Ihrem Kind weiterhilft. Wir nennen eine solche Fehlentwicklung Eigensinn und bezeichnen damit eine sehr negative Erscheinung des ADS-Störungsbildes.

 

Leider sehen wir immer häufiger in unserem Institut Eltern, denen ihr ADS-Kind  leid tut, weil es alle Anzeichen von Unzufriedenheit in dieser für die meisten doch recht sorgenfreien Welt aufweist, in der ihr Kind nichts weiter vermag, als sich ohne erkennbare Gegenleistung von einem erwünschten Stimulus zum nächsten zu hangeln.

Aber wenn ein ADS-Kind nicht schon früh arbeiten gelernt hat, ist ihm Arbeit fremd, und es wird weiterhin nur spielen wollen. Während der Schullaufbahn wird Ihrem Kind dann schwer zu helfen sein, wenn es nicht gelernt hat, Anordnungen auch ohne angemessene Begründung oder gar ohne intellektuelle Befriedigung zu befolgen.

Vergessen Sie nicht: Schule bedeutet heute mehr denn je den frühen Eintritt in die Arbeitswelt der lärmenden Großraumbüros und kurzen Pausen. Die anderen kleinen Rennfahrer sind immer auf der Überholspur, falls Ihr Kind dies zulässt. 

Lob und Nacheifern:

Vergessen Sie nie, dass Ihr Kind Sie in frühen Jahren noch als gültiges Vorbild betrachtet. 

 

 

Fordern Sie Pflichten ein. Lassen Sie Ihr Kind für seine Wünsche arbeiten.

Schon ein dreijähriges Kind kann die Socken sortieren. Es ist nie zu früh, sich einzuordnen und Anordnungen zu befolgen. Je früher Sie das Pflicht-Programm für Ihr Kind starten, um so besser.

Ermutigen Sie schon Ihr zweijähriges Kind, Ihnen beim Tischdecken zu helfen und geizen Sie nicht mit Lob nach getaner Arbeit.

Wussten Sie dies? 

 Lob gibt Ihrem Kind das Gefühl, von Ihnen gemocht zu werden. 

OptiMist®-Tip:  Sie können auch alternativ Belohnungen für widerspruchfrei erledigte Arbeiten ausloben, wenn Ihnen dies angenehmer ist. 

Sie können das Gefühl der Zuneigung je nach Leistung geben oder zurückhalten. Damit haben Sie eine mächtiges Mittel zur Verfügung.  Ihr Kind wird lernen, sich mit dieser Wahrheit abzufinden.

Letztlich liegt es an Ihnen, was Ihr Kind bekommt.

Und noch eins - Arbeit ist eine ABSOLUTE Größe, deren Notwendigkeit der bestimmt, der die Anordnungen trifft. 

Sie müssen die Notwendigkeit von gestellten Aufgaben nicht diskutieren. Schon gar nicht mit Ihrem sinnlos fabulierenden ADS-Kind, das die Welt immer wieder herausfordert und nur zu gern auf den Kopf stellen möchte.  

Das ADS-Kind erlebt die Arbeitswelt der Eltern vielleicht als soziale Zerreissprobe und täglich neues Einfallstor zur Entfremdung der Familie.

Dennoch:

Fordern Sie Leistung von Ihrem Kind, damit es arbeitsfähig wird. Geben Sie es früh in die Vorschule und kontrollieren Sie seine Leistung. Sprechen Sie mit dem Lehrer, damit ADS nicht die hoffnungsvolle Laufbahn Ihres Kindes zerstört.

Seien Sie auch hier konsequent, wenn Sie Ihrem Kind helfen wollen, sich nicht durch abweichendes Verhalten einer möglichen Ausgrenzung oder gar Verfolgung auszusetzen.

 


ADS ist unsere Stärke.

Wenn Sie Interesse an einer Verhaltensmodifikation Ihres Kindes haben, so wenden Sie sich einfach an:

Institut OptiMist
Am großen Zwinger 13

49887
Ost-Hammerhausen

Hypies 04/2002

 

1. Zugabe:
 Heidi hätte es gern noch absurder gehabt. Für sie ist diese Parodie noch immer zu nah an der Wirklichkeit. Tatsächlich wurde hier und da etwas entliehen, was dem Kenner entfernt bekannt vorkommen könnte, wenn er nur flüchtig hinschaut. 


Alle Ähnlichkeiten sind dennoch rein zufällig und 
Namen oder Personen sind frei erfunden. Amen

Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass dieser Beitrag kein Urteil über bekannte "wirksame Medizin" darstellt oder über mögliche und empfehlenswerte "Verhaltenstherapie" urteilen will. 
Er kann bestenfalls eine Meditation über Sinn und Zweck
von Anpassungen sein.

Eigentlich geht es nur darum, bestimmte Gedanken zu formulieren 
und  aus dem Kopf zu entlassen, die sich dort unliebsamer Weise
durch fremder Leute Nachlässigkeit oder Anmaßung 
angesammelt haben. 

Es geht also bestenfalls darum, den Kopf freizubekommen.


Frei für Besseres, als hier beschrieben.


Jeder ist bitte so frei, seine eigenen Gedanken ebenso zu pflegen..

Eure Hypies

2. Zugabe:
Vision für eine großartige Zukunft als ADS-Erwachsener: