Name:
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Der vorliegende Fragebogen begründet keine ADHS- Diagnose. Er kann Ihre Einstellung zu einer ADHS-Diagnose bestenfalls unterstützen, bzw. Ihnen helfen, sich selbst zu positionieren. Der vollständig ausgefüllte Fragebogen kann einer geschulten Fachkraft helfen, Ihre Krankheitsgeschichte genauer kennen zu lernen und ein erfahrungsgemäß in den meisten Fällen vorliegendes, eindeutiges Störungsbild genauer einzugrenzen. Falls Sie bereits eine Diagnose haben, können Sie diesen Fragebogen benutzen, um mit Ihren Eltern, Partnern, Nachbarn, einem Kollegen, der Ihre Arbeitsgewohnheiten genau kennt, Ihre Probleme gemeinsam durchzugehen und eine möglichst zutreffende Bewertung zu finden. Beachten Sie bitte, dass selbst ein negativ anmutendes Ergebnis allein keine eigene Diagnose rechtfertigt. Eine solche kann allein die professionell geschulte Fachkraft erstellen. |
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ja |
nein |
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Ich bin männlich |
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Ich bin weiblich |
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Ich bin
verheiratet |
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Ich habe Kinder |
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Ich bin in der
Lage diesen Fragebogen selbst auszufüllen |
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Mein Vermögen
beträgt mehr als € 40.000 im Jahr |
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Ich bin bereit
für meine Gesundheit auch private Mittel einzusetzen |
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Ich habe eine
Rechtschutzversicherung |
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Komorbitidäten
Es wurden bereits vom
Fachmann festgestellt (bitte ankreuzen)
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A |
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Depressionen |
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G |
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Suchtstörungen |
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B |
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Antisoziale
Persönlichkeitsstörung |
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H |
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Angststörungen |
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C |
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Asperger Syndrom,
HFA |
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I |
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Störungen des
Immunsystems |
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D |
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Borderline Syndrom |
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J |
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Alzheimer |
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E |
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Tourette Syndrom |
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K |
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Oppositionelle
Störung |
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F |
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Bipolare
Störungen |
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L |
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Wahrnehmungsstörungen |
andere: ____________________________________________________________________
Bei Menschen mit der
Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung ist die Selbstwahrnehmung oft
sehr mangelhaft und unzuverlässig.
Falls Sie sich auf den folgenden Seiten unsicher sind,
ist das Ankreuzen eines der höheren Werte
empfehlenswert, da ein kleinerer Wert ein zu positives Bild ergeben würde, was
Ihre Lage unzutreffend
beschönigen könnte.
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0= überhaupt nicht ... 3= trifft genau zu |
0 |
1 |
2 |
3 |
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Teil A – Bereitschaft zur Kooperation |
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1 |
Ich bin bereit,
meine Schwierigkeiten als persönliches Problem aufzufassen, das sich auf
eine angeborene hirnorganische Störung zurückführen lässt |
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2 |
Ich möchte
schmerzhafte negative Erfahrungen zukünftig vermeiden und meine Krankheit
besser verstehen, damit ich andere weniger belaste |
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3 |
Ich weiß, dass
ich gerecht behandelt werde, wenn ich dazu nur Anlass gebe |
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4 |
Ich glaube, dass
die Mehrheit der Menschen etwas besitzt, das meinen Fähigkeiten überlegen
ist |
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5 |
Ich verstehe,
dass meine Wechselhaftigkeit und meine verschiedenen Stimmungen
unnatürliche Reaktionen sind, die normalen Menschen unverständlich sind |
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6 |
Ich verstehe,
dass meine vergeblichen Versuche, erfolgreich zu sein, darauf beruhen,
dass ich die angemessenen Verhaltensweisen noch nicht erlernt habe |
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7 |
Ich weiß, dass
ich chaotisch bin, dass aber die Welt geordnet abläuft und meine
Schwierigkeiten einzig bei mir entstehen |
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8 |
Ich weiß, dass
sich die Menschheit klug, rational und planvoll entwickelt und ich diese
Normalität erreichen kann, um gesund zu werden |
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9 |
Ich weiß, dass
auch ich Normalität durch behutsame Anleitung schrittweise erlernen kann,
um akzeptiert zu werden |
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10 |
Ich weiß, dass
alle Fortschritte nicht durch mich selbst geschehen werden, sondern nur
geschehen können, wenn ich mich durch professionelle Helfer leiten lasse |
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11 |
Ich bin bereit,
meine mich überfordernde Suche nach einem eigenen Weg aufzugeben, da es
einen solchen Weg nicht gibt und meine fehlgeleiteten Erfahrungen mir nur
vorgaukeln, dass ich etwas Besonderes bin. Ich will lernen, die Wege zu
gehen, die es gibt. |
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12 |
Ich muss alle
meine krankheitsbedingten Defizite katalogisieren können, um hierdurch
meine Abnormität besser zu erkennen |
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13 |
Ich bin bereit,
meine jetzige Person als Summe meiner Defizite und
Fehlentwicklungen zu
begreifen |
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14 |
Ich freue mich
auf mein neues Leben und möchte mein altes Leben abstreifen |
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15 |
Ich freue mich
auf die Anerkennung, die ich eines Tages haben werde |
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0= überhaupt nicht ... 3= trifft genau zu |
0 |
1 |
2 |
3 |
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Teil B – Defizite in der Kindheit |
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1 |
Ich war unruhiger
als andere Kinder |
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2 |
Ich habe
Erwachsene eher beim Wort genommen als andere Kinder |
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3 |
In der Klasse war
ich häufiger der Klassen-Clown als andere Kinder |
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4 |
Ich habe öfter
geweint als andere Kinder |
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5 |
In der Schule
konnte ich oft die Sachen nicht finden, die andere versteckt hatten |
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6 |
Ich habe immer
gleich auf den Punkt kommen wollen |
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7 |
In meiner Familie
gibt es viele schwer oder leicht gestörte Menschen |
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8 |
Ich war ein
ruhiges Kind und empfand mich eher angepasster als andere Kinder |
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9 |
Ich habe aufgrund
meiner Störung viele negative Rückmeldungen erhalten |
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10 |
In meiner
Kindheit hatte ich ein anderes Geschlecht als jetzt |
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11 |
Ich hätte gern
mehr Freunde gehabt als andere Kinder |
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12 |
In meiner
Nachbarschaft gab es viele Menschen, die mich abgelehnt haben |
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13 |
Ich habe öfter
ins Bett gemacht als andere Kinder |
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14 |
Ich habe schon
als Kind gefühlt, dass das Leben jetzt geschieht |
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15 |
Ich habe mehr als
andere Kinder uninteressante Dinge uninteressant gefunden |
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16 |
Ich habe mehr als
andere Kinder bei Überforderung einfach abgeschaltet |
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