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ältere Sammlung von Tests

Kritik August 98, unverändert gültig

Definition nach dem DSM V

Fragebogen ADHS – Erwachsene 2004/2005

Name: ________________________________

 

Der vorliegende Fragebogen begründet keine ADHS- Diagnose. Er kann Ihre Einstellung zu einer ADHS-Diagnose bestenfalls unterstützen, bzw. Ihnen helfen, sich selbst zu positionieren. Der vollständig ausgefüllte Fragebogen kann einer geschulten Fachkraft helfen, Ihre Krankheitsgeschichte genauer kennen zu lernen und ein erfahrungsgemäß in den meisten Fällen vorliegendes, eindeutiges  Störungsbild genauer einzugrenzen.

Falls Sie bereits eine Diagnose haben, können Sie diesen Fragebogen benutzen, um mit Ihren Eltern, Partnern, Nachbarn, einem Kollegen, der Ihre Arbeitsgewohnheiten genau kennt,  Ihre Probleme gemeinsam durchzugehen und eine möglichst zutreffende Bewertung zu finden.

Beachten Sie bitte, dass selbst ein negativ anmutendes Ergebnis allein keine eigene Diagnose rechtfertigt. Eine solche kann allein die professionell geschulte Fachkraft erstellen.

 

 

 

ja

nein

Ich bin männlich

 

 

Ich bin weiblich

 

 

Ich bin verheiratet

 

 

Ich habe Kinder

 

 

Ich bin in der Lage diesen Fragebogen selbst auszufüllen

 

 

Mein Vermögen beträgt mehr als € 40.000 im Jahr

 

 

Ich bin bereit für meine Gesundheit auch private Mittel einzusetzen

 

 

Ich habe eine Rechtschutzversicherung

 

 

 

Komorbitidäten

Es wurden bereits vom Fachmann festgestellt (bitte ankreuzen)

A

 

Depressionen

 

G

 

Suchtstörungen

B

 

Antisoziale Persönlichkeitsstörung

 

H

 

Angststörungen

C

 

Asperger Syndrom, HFA

 

I

 

Störungen des Immunsystems

D

 

Borderline Syndrom

 

J

 

Alzheimer

E

 

Tourette Syndrom

 

K

 

Oppositionelle Störung

F

 

Bipolare Störungen

 

L

 

Wahrnehmungsstörungen

 

andere: ____________________________________________________________________

Bei Menschen mit der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung ist die Selbstwahrnehmung oft
sehr mangelhaft und unzuverlässig.

Falls Sie sich auf den folgenden Seiten unsicher sind, ist das Ankreuzen eines der höheren Werte
empfehlenswert, da ein kleinerer Wert ein zu positives Bild ergeben würde, was Ihre Lage unzutreffend
beschönigen könnte.

 

0= überhaupt nicht ... 3= trifft genau zu

0

1

2

3

 

Teil A – Bereitschaft zur Kooperation

 

 

 

 

1

Ich bin bereit, meine Schwierigkeiten als persönliches Problem aufzufassen, das sich auf eine angeborene hirnorganische Störung zurückführen lässt

 

 

 

 

2

Ich möchte schmerzhafte negative Erfahrungen zukünftig vermeiden und meine Krankheit besser verstehen, damit ich andere weniger belaste

 

 

 

 

3

Ich weiß, dass ich gerecht behandelt werde, wenn ich dazu nur Anlass gebe

 

 

 

 

4

Ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen etwas besitzt, das meinen Fähigkeiten überlegen ist

 

 

 

 

5

Ich verstehe, dass meine Wechselhaftigkeit und meine verschiedenen Stimmungen unnatürliche Reaktionen sind, die normalen Menschen unverständlich sind

 

 

 

 

6

Ich verstehe, dass meine vergeblichen Versuche, erfolgreich zu sein, darauf beruhen, dass ich die angemessenen Verhaltensweisen noch nicht erlernt habe

 

 

 

 

7

Ich weiß, dass ich chaotisch bin, dass aber die Welt geordnet abläuft und meine Schwierigkeiten einzig bei mir entstehen

 

 

 

 

8

Ich weiß, dass sich die Menschheit klug, rational und planvoll entwickelt und ich diese Normalität erreichen kann, um gesund zu werden

 

 

 

 

9

Ich weiß, dass auch ich Normalität durch behutsame Anleitung schrittweise erlernen kann, um akzeptiert zu werden

 

 

 

 

10

Ich weiß, dass alle Fortschritte nicht durch mich selbst geschehen werden, sondern nur geschehen können, wenn ich mich durch professionelle Helfer leiten lasse

 

 

 

 

11

Ich bin bereit, meine mich überfordernde Suche nach einem eigenen Weg aufzugeben, da es einen solchen Weg nicht gibt und meine fehlgeleiteten Erfahrungen mir nur vorgaukeln, dass ich etwas Besonderes bin. Ich will lernen, die Wege zu gehen, die es gibt.

 

 

 

 

12

Ich muss alle meine krankheitsbedingten Defizite katalogisieren können, um hierdurch meine Abnormität besser zu erkennen

 

 

 

 

13

Ich bin bereit, meine jetzige Person als Summe meiner Defizite und  Fehlentwicklungen zu begreifen

 

 

 

 

14

Ich freue mich auf mein neues Leben und möchte mein altes Leben abstreifen

 

 

 

 

15

Ich freue mich auf die Anerkennung, die ich eines Tages haben werde

 

 

 

 

 

 

 

 

0= überhaupt nicht ... 3= trifft genau zu

0

1

2

3

 

Teil B – Defizite in der Kindheit

 

 

 

 

1

Ich war unruhiger als andere Kinder

 

 

 

 

2

Ich habe Erwachsene eher beim Wort genommen als andere Kinder

 

 

 

 

3

In der Klasse war ich häufiger der Klassen-Clown als andere Kinder

 

 

 

 

4

Ich habe öfter geweint als andere Kinder

 

 

 

 

5

In der Schule konnte ich oft die Sachen nicht finden, die andere versteckt hatten

 

 

 

 

6

Ich habe immer gleich auf den Punkt kommen wollen

 

 

 

 

7

In meiner Familie gibt es viele schwer oder leicht gestörte Menschen

 

 

 

 

8

Ich war ein ruhiges Kind und empfand mich eher angepasster als andere Kinder

 

 

 

 

9

Ich habe aufgrund meiner Störung viele negative Rückmeldungen erhalten

 

 

 

 

10

In meiner Kindheit hatte ich ein anderes Geschlecht als jetzt

 

 

 

 

11

Ich hätte gern mehr Freunde gehabt als andere Kinder

 

 

 

 

12

In meiner Nachbarschaft gab es viele Menschen, die mich abgelehnt haben

 

 

 

 

13

Ich habe öfter ins Bett gemacht als andere Kinder

 

 

 

 

14

Ich habe schon als Kind gefühlt, dass das Leben jetzt geschieht

 

 

 

 

15

Ich habe mehr als andere Kinder uninteressante Dinge uninteressant gefunden

 

 

 

 

16

Ich habe mehr als andere Kinder bei Überforderung einfach abgeschaltet